Behandlugsraum-2

Invasive Techniken
Zu invasiven Techniken, die ich anbiete, gehören:
Neuraltherapie
Für die Neuraltherapie werden Lokalanasthetika oder Medikamente als Heilmittel eingesetzt.
Neuraltherapie stellt eine Art Regulationstherapie dar, bei der durch Quaddeln (Injektionen in die Haut) in bestimmte Körperregionen ein Reiz zur Selbstheilung gesetzt wird.
Die Neuraltherapie wende ich bei Entstörung von Narben und Herden sowie zur Aktivierung der Arbeit von gestörten Organen.
Infusionstherapie
Ich verordne Infusionen im Rahmen der Aufbaukur (z.B. mit Vit. C ), zur Entgiftung / Entschlackung und bei Schwermetallausleitung.
Eigenbluttherapie
Das ist eine sehr alte Form der Behandlung. Es werden 0,5-5ml. Blut aus der Vene genommen und intramuskulär reinjiziert, oft mit Zugabe von Medikamenten. Die Injektion erzeugt eine Reaktion, die Stoffwechsel und die Immunreaktionen erhöht, sowie eine vegetative Umstimmung.
Eigenblutinjektionen wende ich bei Abwehrschwäche, chronischen Infekten und Allergien an.
Mikro-Aderlass nach Hildegard von Bingen
„Wenn bei einem Menschen die Gefäße mit Blut überfüllt sind, müssen sie durch ein Aderlass von dem schädlichen Schleim und durch die Verdauung gelieferten Fäulnisstoffen gereinigt werden.“ (H. v. Bingen).
Es ist sinnvoll ein-zweimal im Jahr einen Aderlass durchzuführen.
Die beste Zeit ist die erste Woche nach Vollmond – da ist der Aderlass am effektivsten.
Es werden 70-140 ml. Blut (bis das Blut von dunkel/schwärzlich ins helle übergeht) abgenommen.
Der Patient kommt zu Behandlung nüchtern und muss 3 Tage danach noch spezielle Diät halten.
Vom Aderlass profitieren Patienten mit Allergien, Asthma, Neurodermitis, MS und besonders Polyarthritis.
Blutegeltherapie
Blutegeltherapie ist eine sehr alte Therapieform. Ist eine Art „kleiner Aderlass“ mit zusätzlicher Wirkung der Blutegelwirkstoffe, die blutverdünnend, antibiotisch, schmerzstillend, entzündungshemmend und lokal durchblutungsfördernd wirken.
Medizinische Blutegel werden in speziellen Zuchtanstalten gezüchtet, über die Apotheke geliefert und haben ein Gesundheitszertifikat.
Sie werden auf bestimmte Hautstellen aufgesetzt, dort beißen sie sich fest und saugen Blut (ca. 30 – 60 Min.). Dabei geben sie ihren Speichel ab, der diverse medizinisch wirksame Stoffe enthält. Wichtig ist die Wundversorgung nach dem die Egel abgefallen sind: die Bißstellen werden dick, aber nicht abdrückend verbunden um weitere Nachblutung zu unterstützen. Gesamtblutverlust - ca. 150 – 200 ml.
Blutegel können helfen bei:
- Venöse Erkrankungen
- Akuter Gichtanfall
- Gelenkarthrose, speziell Schultergelenk
- Mittelohrentzündungen
- Tinnitus
- Augenerkrankungen
Die Blutegeltherapie wird einmal durchgeführt und dann erst wieder bei erneutem Auftreten der Beschwerden. Die Phase der Beschwerdefreiheit sollte min. 6 Wochen, nach weiteren Behandlungen noch länger andauern.
Heilpraktikerin:
Tatjana Schick
Sachsentor 22
21029 Hamburg
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